ARBEITSPROBE

Workshop: „Projektreflexion“

Inhalt

Ausgangssituation

Das Projekt zur Schaffung einer neuen technischen Infrastruktur läuft seit über einem Jahr. Das Entwicklungsteam besteht aus ca. 30 internen und externen Mitarbeitern. Mehrere Teilteams arbeiten an unterschiedlichen Arbeitspakten der technischen Migration. Die Leitung wird von einem internen und einem externen Projektleiter wahrgenommen. Zu Beginn des Projektes gab es kein gemeinsames Kick-Off. Täglich werden kurze sog. „Stand-Up-Meetings“ gehalten. Die Orientierung über den Stand und das Vorgehen im Gesamtprojekt fehlt. Es gibt Unstimmigkeiten zwischen den Teilteams sowie zwischen Team und Projektleitung. Die lange Laufzeit ohne erkennbares Ende zehrt an den Kräften. Die Projektleitung stimmt mit dem Team einen zweitägigen Workshop zur Projektreflexion ab, der in einem externen Tagungs­haus durchgeführt wird.

Wie sind wir vorgegangen?

In mehreren Gesprächen mit der Projektleitung klären wir die Situation sowie Ziele und Inhalte des Workshops und erarbeiten einen groben Fahrplan. Aufgrund der Teamgröße arbeiten wir mit zwei Moderatoren. Die Projektleitung informiert das Team vorab über Ziele und Inhalte des geplanten Workshops. Wir holen die Wünsche und Anforderungen des Teams ein. Im Workshop verläuft die Bewertung des bisherigen Projektverlaufs und der daraus resultierenden Lernerfahrungen „problemlos“. Bei der Bearbeitung der noch offenen Arbeitspakete und der gemein­samen Aufwandsschätzung wird ein Konflikt zwischen interner Projektleitung und internem Team deutlich: Der Projektleiter strebt neue Aufgaben an, die von Vorteil für das Unternehmen sind; die Mitarbeiter erwarten dadurch eine Zusatzbelastung, die sie auf­grund der ohnehin hohen Arbeitsbelastung nicht mehr tragen wollen. Wir stellen die Planung um und bearbeiten den Konflikt konstruktiv. Dies nimmt einige Zeit in Anspruch, erweist sich aber als sehr fruchtbar. Das Team wird insgesamt wieder arbeitsfähig, und die Planung des weiteren Vorgehens verläuft leicht und konkret.
Die Arbeit mit dem Team gestalten wir nach unserem Ansatz des aufgabenorientierten Coachings.

Was haben wir erreicht?

Durch den Workshop zur Projektreflexion hat das Team einschließlich der Projektleitung nun eine gemeinsame Orientierung zum weiteren Projektverlauf. Aus den Lernerfahrungen werden konkrete Verbesserungen für die weitere Zusammenarbeit erarbeitet. Die Bearbeitung des Konflikts zwischen internem Team und interner Projektleitung führt zu einem neuen gemeinsamen Verständnis für die jeweils andere Position und zu einem Konsens, der für beide „Parteien“ tragbar ist. Hier verbindet der gemeinsame Wunsch, das Projekt gut zu Ende zu bringen. Das weitere Vorgehen ist transparent.

Projektreflexion
Reflexion

Was wir für Sie tun können!

Sichern Sie sich diesen Projekterfahrungsbericht. (download). Hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer und wir rufen Sie zurück. In einem Telefonat diskutieren wir die Übertragbarkeit auf Ihre Situation.

Papier und elektronische Dokumente können nicht die Reichhaltigkeit eines persönlichen Gesprächs ersetzen. Indem wir uns über Ihr Anliegen unterhalten, entstehen neue Ideen. Konstruktive Handlungsmöglichkeiten in Ihrem Projekt werden offenbar. Oft entstehen in wenigen Minuten eines guten Gesprächs Informationen, die auch viele Dokumentseiten nicht enthalten können.

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